Alphabet – Angst oder Liebe
(Erwin Wagenhofer, 2013, Österreich)
Eine der bekanntesten Dokus über das Schulsystem. Zeigt, wie Kinder ihre Kreativität und Lebensfreude durch Leistungsdruck verlieren.
Immer mehr Kinder verlieren die Freude am Lernen.
Eltern stehen unter Druck, Lehrer fühlen sich überfordert.
Es ist Zeit, das System zu hinterfragen,
und Verantwortung zurückzuholen.
Ich bin Vater, und ich habe gehandelt.
Durch dieses Projekt habe ich meine Geschichte erzählt, und gezeigt was möglich ist,
wenn man seinem Herzen folgt. Ich bin diesen Weg allein gegangen. Ohne Unterstützung.
Ohne Sicherheit. Aber mit der tiefen Überzeugung, dass ich als Vater die Verantwortung trage,
mein Kind zu schützen, vor äußeren Einflüssen, die es formen wollen, statt es zu stärken.
Und ich habe gehandelt, mit Erfolg.
Heute weiß ich:
Jeder von uns steht an derselben Kreuzung.
Wir alle entscheiden jeden Tag, ob wir weiter im System mitlaufen,
oder ob wir beginnen, es zu verändern.
Ich weiß, wie sich das anfühlt. Hausaufgaben, Tränen, Streit, Überforderung und das Gefühl, dass das System uns Eltern gegen unsere Kinder stellt. Ich habe gesehen, wie das System das Licht in den Augen meiner Kinder erlöschen lässt. Und ich konnte nicht länger zusehen.
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Ich fing an, mit anderen Eltern zu sprechen. Fast alle erzählten mir dasselbe: Überforderung, Druck, Schuldgefühle und vor allem das Gefühl, allein zu sein. Doch niemand ist allein. Wir alle spüren es. Wir haben nur verlernt, auf dieses Gefühl zu hören. Ich bin Vater von zwei Kindern und habe beschlossen, diesen Kreislauf jetzt zu durchbrechen.
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Der Alltag vieler Familien ist heute ein ständiger Kampf gegen Zeit, Stress und Verpflichtungen. Beide Eltern müssen arbeiten, um das Leben finanzieren zu können. Doch wenn sie abends nach Hause kommen, wartet schon der zweite Job: Haushalt, Kochen, Wäsche, Organisation und die Hausaufgaben der Kinder.
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Unsere Kinder verbringen den größten Teil ihres Tages in der Schule und von der ersten Minute an müssen sie funktionieren. Sie sollen still sitzen, zuhören, gehorchen, wiederholen, auswendig lernen. Kaum Bewegung, kaum Kreativität, kaum Zeit, um eigene Gedanken zu entwickeln.
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Viele Eltern glauben, die Schule ihrer Kinder entscheide selbst, was und wie gelernt wird. Doch das ist ein Irrtum. Das deutsche Schulsystem ist streng hierarchisch aufgebaut, von oben nach unten. Entscheidungen werden in Ministerien getroffen, nicht aber in Klassenzimmern.
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Auch viele Lehrer, Schulleitungen und Schulpsychologen spüren längst, dass das, was sie tun müssen, häufig nicht mehr im Einklang steht mit dem, was Kinder wirklich brauchen. Sie sehen den Druck, die Erschöpfung, die Tränen – bei Schülern, Eltern und oft auch bei sich selbst. Doch sie stecken in einem System fest, das ihnen klare Grenzen setzt: Lehrpläne, Prüfungen, Vorschriften und Erwartungen.
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Lehrer sind überfordert, Eltern gestresst, Kinder überlastet und keiner fühlt sich mehr wohl in diesem System. Was wir als „normal“ bezeichnen, ist in Wahrheit eine schleichende Entfremdung von uns selbst und unseren Kindern.
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Beobachte mal kleine Kinder. Sie sind echt. Sie verstellen sich nicht, um gemocht zu werden. Sie sind lebendig, neugierig, kreativ und voller Fantasie. Sie hinterfragen alles, fühlen mit, wenn jemand traurig ist, und spüren intuitiv, was richtig oder falsch ist. Das ist so, weil sie noch verbunden sind mit sich, mit anderen und mit dem Leben insgesamt.
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Lebendigkeit
Das natürliche Strahlen, die Freude am Dasein und die Lust am Entdecken.
Hinterfragen
Die Fähigkeit, alles zu hinterfragen, statt blind zu wiederholen.
Vorstellungskraft
Das innere Bild einer besseren, freieren Welt zu tragen und zu gestalten.
Eigenständiges Denken
Der Mut, eigene Schlüsse zu ziehen und Verantwortung zu übernehmen.
Mitgefühl
Echtes Fühlen und Verstehen statt Konkurrenzdenken.
Kreativität
Neues erschaffen, träumen, spielen und frei gestalten.
Fantasie
Die Welt bunt und lebendig vorstellen – jenseits von Grenzen.
Intuition
Auf das eigene Herz hören, auch wenn es nicht logisch erscheint.
Bedingungslose Liebe
Sich wertvoll fühlen, ohne etwas leisten zu müssen.
Selbstbestimmung
Bewusst Entscheidungen treffen dürfen und können.
Eigener Blick
Die Welt neugierig, unvoreingenommen und echt sehen.
Freiheit
Man selbst sein – ohne Masken, Erwartungen und Vergleich.
Individualität
Das zu leben, was uns einzigartig macht.
Naturverbundenheit
Den Kreislauf des Lebens verstehen und im Einklang handeln.
Willenskraft
Vertrauen in die eigene Stärke, Hindernisse zu überwinden.
Schöpferkraft
Erinnerung daran, das eigene Leben aktiv zu gestalten – mit Herz, Bewusstsein und Intuition.
Studien & Zahlen
Dokumentarfilm
Der Film „Alphabet, Angst oder Liebe“ (2013) von Erwin Wagenhofer ist eine tiefgehende, dokumentarische Auseinandersetzung mit unserem heutigen Bildungs- und Gesellschaftssystem – und gleichzeitig ein Weckruf. Er zeigt, wie stark Kinder, Eltern und Lehrende unter Leistungsdruck, Konkurrenzdenken und normbasiertem Denken leiden und wie dadurch Kreativität, Empathie und Menschlichkeit allmählich verloren gehen.
Zentrale Botschaft
Kinder kommen mit Neugier, Kreativität und Liebe zum Lernen auf die Welt. Das Schulsystem macht sie jedoch zu Angepassten, die Angst vor Fehlern und Abweichung haben. Angst wird zum Erziehungsprinzip, statt Liebe und Vertrauen. Das System „produziert“ Leistung, aber keine Menschlichkeit.
Wissenschaftlich untermauert
Die Doku stützt sich auf Aussagen führender Wissenschaftler: 100 % aller Kinder im Alter von drei bis fünf Jahren zeigen laut der NASA-Studie von George Land eine hohe divergente Denkfähigkeit – im Erwachsenenalter bleiben davon nur 2 % übrig.
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Video-Empfehlung
Das Video „I Sued the School System“ (deutsch: „Ich verklage das Schulsystem“) stammt von Prince Ea, einem US-amerikanischen Künstler, Aktivisten und Filmemacher, der für seine gesellschaftskritischen Spoken-Word-Videos bekannt ist.
Studien & Berichte
Faktenwissen versus kreatives Denken im deutschen Schulsystem
Vermittelt überwiegend Faktenwissen, aber kaum praktische Fähigkeiten oder kreatives Denken.
Schüler verlieren ihre natürliche Neugier und geistige Flexibilität.
Arbeitsbelastung von Grundschullehrern im internationalen Vergleich
Deutsche Lehrkräfte haben eine der höchsten Arbeitsbelastungen weltweit.
Kaum Zeit für individuelle Förderung oder emotionale Begleitung der Kinder.
Mathematik- und Naturwissenschaftskompetenzen
Das System fördert kaum individuelle Lernwege.
Kinder, die anders denken oder kreativ lernen, werden benachteiligt.
Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung
Kinder in Deutschland verlieren früh die Freude am Lesen, weil es mit Bewertung statt Emotion verknüpft ist.
Lernfreude nimmt ab, sobald Lesen zur Pflicht wird.
Leistungsdruck und psychische Gesundheit
Kinder und Jugendliche zeigen starke psychische Belastungen durch Leistungsdruck und Angst vor Versagen.
Zunahme von Stress, Schlafproblemen, Konzentrationsstörungen und Depressionen.
Internationale Vergleichsstudie
Deutsche Schüler leiden unter hohem Leistungsdruck und Angst vor Bewertung.
Länder mit weniger Druck und mehr individueller Förderung erzielen bessere Ergebnisse.
Psychische Gesundheit
Immer mehr Kinder zeigen Anzeichen von Stress, Angst und Überforderung. Der Leistungsdruck, die starren Strukturen und das Fehlen echter Anerkennung lassen viele Kinder innerlich erstarren. Statt Neugier, Begeisterung und Selbstvertrauen wächst die Angst, nicht gut genug zu sein.
• Laut der COPSY-Studie (Universität Hamburg, 2023) leiden rund 25 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland an psychischen Belastungen.
• Fast jedes zweite Kind fühlt sich erschöpft oder gestresst (DAK-Präventionsradar, 2019).
🔗 Quellen:
Digitale Überreizung
Kinder verbringen heute mehr Zeit vor Bildschirmen als in Bewegung, Spiel oder Natur. Das führt zu Reizüberflutung, Konzentrationsproblemen und Entfremdung von echten Beziehungen.
Eine Studie der WHO zeigt, dass Kinder täglich durchschnittlich sechs bis acht Stunden Bildschirmzeit haben.
Zu viel digitale Reizung steht im Zusammenhang mit Schlafstörungen, Reizbarkeit und geringerer Empathie (JAMA Pediatrics, 2023).
🔗 Quellen:
Emotionale Bildung
Unser Schulsystem lehrt Wissen, aber kaum Menschlichkeit. Kinder lernen zu funktionieren, statt zu fühlen. Emotionale Intelligenz, Kreativität und Mitgefühl bleiben auf der Strecke, obwohl genau das die Fähigkeiten sind, die die Zukunft braucht.
Prof. Gerald Hüther und Prof. Joachim Bauer warnen seit Jahren: „Kinder lernen aus Begeisterung, nicht aus Druck.“
Laut OECD-Bericht (2022) wünschen sich über 60 % der Lehrkräfte mehr Raum für soziale und emotionale Bildung.
🔗 Quellen:
All diese Studien und Experten sagen dasselbe: Kinder lernen am besten durch Neugier, Begeisterung, Beziehung und Sinn. Das Schulsystem aber unterdrückt genau diese Kräfte. Wir müssen daher nicht gegen Schule kämpfen – wir müssen Bildung neu denken.
Was das konkret bedeutet:
10 Jahre Schule reichen aus, um aus einem freien, lebendigen Kind – voller Neugier, Kreativität und Vertrauen ins Leben – ein angepasstes Wesen zu machen. Ein Kind, das lernt zu funktionieren, statt zu fühlen.
Es lernt, Anweisungen zu befolgen, statt Fragen zu stellen. Es lernt, Angst zu haben – Angst vor Fehlern, Angst, nicht genug zu sein. Und irgendwann trägt es all diese Ängste in sich – still, tief, unbemerkt.
Das Schlimmste: Wir Eltern merken oft nicht, dass wir diesen Schmerz weitergeben. Weil auch wir gelernt haben, zu denken statt zu fühlen.
Was ich mir als Vater wünsche:
Ich möchte, dass mein Kind lernt, seinen eigenen Weg zu gehen – nicht meinen. Dass es das, was man ihm erzählt, hinterfragen darf. Dass es Mut hat, eigene Entscheidungen zu treffen. Dass es Lösungen findet, Mitgefühl zeigt und einfach ein guter Mensch wird.
Doch je mehr ich sage „du musst, du sollst“, desto mehr entferne ich es von seinem inneren Kompass, den jedes Kind besitzt.
Wenn wir unseren Kindern unsere alten Muster überstülpen, drücken wir sie in Formen, die nicht ihre sind. Zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr beginnt ein Kind, seinen eigenen Weg zu finden – die wichtigste Phase überhaupt.
Immer mehr Kinder wachsen in einer Welt auf, in der echte Begegnungen durch Displays ersetzt werden. Sie lernen, zu wischen, bevor sie lernen, zu fühlen. Das Smartphone wird zum Begleiter, aber nicht zum Verbündeten. Statt Neugier, Natur und Kreativität dominieren Dopamin, Ablenkung und Vergleich.
Übermäßige Bildschirmzeit führt zu Schlafmangel und Erschöpfung. Kinder wirken energielos, müde und ziehen sich immer mehr zurück.
Wenn das Handy wichtiger wird als der Blickkontakt, verschwinden echte Gespräche, Mitgefühl und emotionale Verbindung.
Ständige Reizüberflutung stumpft das Gehirn ab. Kinder verlieren ihre natürliche Neugier, Vorstellungskraft und Freude am Entdecken.
Das Gehirn wird passiv: Statt selbst zu gestalten, konsumieren Kinder nur noch. Fantasie, Spielfreude und Ausdruckskraft verkümmern.
Der ständige Fokus auf den Bildschirm verengt die Wahrnehmung. Kinder nehmen Umwelt und Mitmenschen weniger bewusst wahr.
Digitale Reize aktivieren das Belohnungssystem ähnlich wie Drogen. Das führt zu Reizbarkeit, Ungeduld, Aggression – und innerer Leere.
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Sie hat über 1.000 Menschen im Sterbebett begleitet und ist zu einer tiefen Klarheit gekommen.
Ihre wichtigste Erkenntnis:
Am Ende zählt nur Liebe.
Nicht Erfolg, Besitz oder Anerkennung, sondern ausschließlich die Liebe, die man gegeben und empfangen hat.
Viele Menschen bereuen, nicht wirklich gelebt zu haben.
Sie haben zu viel funktioniert, sich zu oft angepasst und Erwartungen erfüllt, aber zu selten das getan, was ihr Herz wollte.
Sterbende verlieren die Angst vor dem Tod, wenn sie den Sinn erkennen.
Sie spüren, dass das Leben kein Zufall war, sondern eine Reise der Seele und dass Liebe und Bewusstsein über den Tod hinaus bestehen.
Was wir verdrängen, kehrt am Ende zurück.
Unerfüllte Träume, unterdrückte Gefühle und unausgesprochene Wahrheiten tauchen kurz vor dem Tod wieder auf – nicht um zu bestrafen, sondern um zu heilen.
Jeder Mensch will gesehen, gehört und geliebt werden.
Die tiefste Angst ist nicht die vor dem Tod, sondern die, nicht wirklich gelebt oder nicht echt geliebt zu haben.
Leben heißt: lernen, lieben und loslassen.
Lasst uns für einen Moment genauer auf das Leben blicken, das wir führen, und darauf, was es wirklich mit uns macht. Wir stehen morgens auf, machen unsere Kinder fertig, bringen sie zur Schule, gehen selbst zur Arbeit, kommen nach Hause, kümmern uns um Haushalt, Kochen, Hausaufgaben und flüchten uns danach erschöpft in soziale Medien, Fernsehen oder Ablenkung.
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Recht & Verantwortung
⚖ Eltern haben mehr Rechte, als sie glauben
Die Verantwortung der Eltern
Eltern sind laut Grundgesetz (Art. 6 GG) verpflichtet und berechtigt, das Wohl ihrer Kinder zu schützen.
Das heißt:
⚖ § 1626 BGB – Elterliche Sorge (Bürgerliches Gesetzbuch)
Dieser Paragraph legt fest, dass Eltern das Recht und die Pflicht zur Erziehung ihrer Kinder haben.
Das bedeutet:
Damit haben Eltern grundsätzlich das Recht zu bestimmen, wie ihr Kind lernt, sich entwickelt oder z. B. wie mit Themen wie Hausaufgaben oder Leistungsdruck umgegangen wird – sofern das Wohl des Kindes geschützt bleibt.
§ 1 SGB VIII – Recht auf Erziehung, Elternverantwortung und Jugendhilfe
Dieser Paragraph steht im Sozialgesetzbuch VIII (Kinder- und Jugendhilfe) und beschreibt das Recht des Kindes auf:
Das bedeutet:
⚖ Das Recht der Kinder
UN-Kinderrechtskonvention · Artikel 3, 12, 19, 28
Kinder haben laut UN-Kinderrechtskonvention ein eigenes Recht auf Schutz, Bildung, Gesundheit und Mitbestimmung. Kein System darf das seelische oder körperliche Wohl eines Kindes gefährden.
Das bedeutet:
1. Kinder dürfen ihre Meinung äußern – und sie muss gehört werden
Nach Artikel 12 dürfen Kinder in allen sie betreffenden Angelegenheiten gehört werden.
Das heißt konkret:
Pädagogisch: Kinder lernen, für sich einzustehen und bewusst zu reflektieren.
2. Eltern sind die juristischen Vertreter
Bei formalen Schritten (Hausaufgabenbefreiung, Schulentscheidung, Anträge) unterschreiben oder reichen die Eltern ein. Das Kind kann mitunterzeichnen, um zu zeigen, dass es sich selbst so fühlt.
Als Eltern hast du nicht nur das Recht, sondern auch die Verantwortung, dein Kind zu schützen. Wissenschaft und Studien zeigen längst: Dauernder Leistungsdruck, Angst und emotionale Überforderung schaden der gesunden Entwicklung eines Kindes – körperlich, seelisch und geistig.
Keine Schule, kein Lehrer und keine Politik hat das Recht, dein Kind zu überfordern, zu beschämen oder zu brechen. Das Wohl deines Kindes steht über jedem System. Vertraue deinem Gefühl, denn du kennst dein eigenes Kind besser als jedes Schulgesetz. Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt …mehr
Unsere Mission
Eltern-Kind-Wandel entstand aus dem Wunsch, Kindern, Eltern und Lehrern wieder das zurückzugeben, was das aktuelle Schulsystem ihnen genommen hat: Freiheit, Freude und Vertrauen.
Unsere Mission ist es, das Bewusstsein von Eltern zu stärken, damit sie erkennen, dass echte Bildung nicht durch Druck, Kontrolle und Bewertung entsteht, sondern durch Liebe, Neugier und Verbundenheit.
Wir wollen eine Bewegung schaffen, in der Eltern wieder lernen, ihrer Intuition zu vertrauen, ihre Kinder vor seelischem und psychischem Leistungsdruck zu schützen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen – für eine neue Form des Lernens, die Herz, Verstand und Kreativität vereint.
Denn Veränderung beginnt nicht in Ministerien, sondern in Familien. Nicht durch Gesetze, sondern durch Bewusstsein. Eltern-Kind-Wandel steht für Mut, Menschlichkeit und Gemeinschaft, damit Kinder wieder lernen dürfen, zu fühlen, zu träumen und sie selbst zu sein. 💛
Dafür setzen wir uns ein
Kostenlose Downloads · Wusstest du das?
Wenn 10–20 % der Eltern ihre Kinder von Hausaufgaben befreien, kann die Schule Hausaufgaben für alle Kinder nicht mehr durchsetzen. Denn: Hausaufgaben sind keine gesetzliche Pflicht. Sie funktionieren nur, wenn alle mitmachen. Sobald genug Eltern aussteigen, bricht der Druck weg, und das System muss Hausaufgaben neu überdenken oder ganz abschaffen.
📎 Diese Vorlage kann von Eltern individuell angepasst werden. Bitte Namen, Schule, Klasse einfügen. Der Brief kann persönlich übergeben oder per Einschreiben eingereicht werden.
Gemeinsam bringen wir den Wandel in jede Stadt.
Deine möglichen Aufgaben:
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„Ich habe mich dem Eltern–Kind–Wandel angeschlossen, weil ich nicht länger zusehen will, wie Kinder unter einem Schulsystem leiden, das sie bewertet, statt sie zu verstehen und sie formt, statt sie zu stärken. Diese Bewegung steht für Bewusstsein, Freiheit und Herz – für Kinder, die wieder sie selbst sein dürfen.“
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Jede Veränderung beginnt mit einem Menschen, der den Mut hat, etwas auszusprechen, was alle fühlen, aber keiner laut sagt. Wenn du über das sprichst, was du hier erkennst, öffnest du anderen Eltern die Augen – und gibst ihren Kindern eine Stimme.
Erzähl Freunden, Lehrern und Nachbarn von dem, was du hier entdeckst.
Sag ihnen: „Ich habe etwas gefunden, das wirklich Sinn macht, eine Bewegung, die unsere Kinder schützt.“
Oft genügt ein ehrliches Gespräch, um Bewusstsein zu wecken.
• Drucke Flyer aus und leg sie in Kindergärten, Schulen oder Praxen aus.
• Sprich Lehrer, Erzieher, Pädagogen an, die offen für Neues sind.
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